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Meine Arbeit und meine beruflichen Beschäftigungen




 Meine Laufbahn als Postbote...

   
    Es war im Jahre 1998 als ich in die Post kam – für einen Ferienjob. Und dies nur, um mich finanziell während der Sommermonate über Wasser halten zu können. Damals lebte ich von den Musikstunden die ich während meines Studiums gab, aber im Sommer, wie jeder weiß, ist diese Situation etwas heikel!

    Also habe ich für drei Wochen einen Aushilfsjob angenommen und habe wirklich genossen, was ich da gemacht habe. Nachdem die Schule wieder angefangen hatte, wurde ich öfter angeschrieben, um als Aushilfe einzuspringen. Nachdem sich zahlreiche solcher Verträge angesammelt hatten, bot man mir einen befristeten Vertrag ohne festgelegte Zeitspanne an. Zu etwa derselben Zeit, im Mai 1999, fand ein letztes Ausschreiben statt, bei dem ich den Versuch wagte, Beamter zu werden. Ich reichte meine Bewerbung dafür ein und ... nun bin ich Beamter :-)

    Ich habe einfach weiter Vertretungen angenommen bis die 35-Stunden-Grenze überschritten wurde. Dies war im April 2000 und meine Arbeit als Vertretung hatte schon einen festen Charakter, da ich immer wieder Runden in den selben Wohngebieten drehte während meine Kollegen Überstunden abfeierten. Im April 2002 habe ich mich dann dazu entschlossen, um eine feste Runde zu bitten, auf der ich noch heute bin und die ich sehr gern drehe... und glücklicherweise habe ich sie, meine Runde als Postbote, weil die Bedingungen und die Atmosphäre auf Arbeit – wie überall – immer schlechter werden und zumindest habe ich diese Augenblicke meines Tages, in denen ich die Menschen sehe, die ich gern habe und das hilft mir, ein bisschen das System und diese Mentalität zu vergessen mit der ich immer schlechter auskomme.
  



Meine Laufbahn als Musiker...


  Ich war vier Jahre alt, als meine Eltern sich entschlossen haben, dass ich Klavier lernen sollte... es muss dazu gesagt werden, dass sie schon bemerkt hatten, wie sehr mich dieses Instrument faszinierte – und mich immer noch fasziniert. So habe ich also angefangen für einige Jahre Privatstunden bei einer sehr guten älteren Dame mit viel Geduld (glaubt mir...) zu nehmen, die auch meinen Brüdern eine gute Lehrerin war. Nach einigen Jahren ging ich auf die Musikschule und nachdem ich die Aufnahmeprüfung 1985 nicht schaffte, wurde ich 1986 im Konservatorium aufgenommen.

    Parallel dazu habe ich 1983 angefangen, Violine zu lernen, ein anderes Instrument, das mich sehr faszinierte. Ich machte meine Fortschritte an derselben Musikschule. Ich liebte dieses Instrument und liebe es immer noch, aber durch die Schwierigkeit, die sich darstellte, zwei Instrumente richtig zu beherrschen und spielen zu lernen und dem Problem, dass man in einem gewissen Alter überhaupt nicht gern arbeitet... habe ich auf den Violinunterricht 1991 verzichtet um mich vor allem dem Klavier widmen zu können. Und 1999 habe ich das Konservatorium mit ... zwei Silbermedaillen unterm Arm und eines leisen Bedauerns, trotz alledem, verlassen...

    Meine ersten „Unterrichtsstunden“ in denen ich Klavier lehrte fingen 1990 mit einem Erwachsenen an, dem ich mehr eine Hilfe als ein Lehrer war. Meine wirklichen Unterrichtsstunden fingen 1994 als Privatstunden an bevor ich 1995 als Lehrer der Musiklehre und des klassischen Klaviers in die Musikschule Psalmodia eintrat, wo ich noch heute unterrichte...

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   Als Überblick schlage ich euch vor, eine Aufnahme vom 2.Klavierkonzert von Rachmaninov zu hören, die ich im Sommer 2008 gemacht habe, mit Orchestralbegleitung auf einer CD aufgenommen. Einfach auf den Teil klicken, den ihr anhören wollt.

1. Teil                                              2. Teil                                                 3. Teil
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